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Schlagwort: Presse

Erstes Medebacher Pflanzfest ein voller Erfolg

Medebach, 14,04.2023. Endlich war es so weit – die Frühjahrspflanzperiode hat begonnen.

Bei allerbestem Frühlingswetter hatten sich rd. 50 kleine und große Pflanzfreunde auf Einladung der Hansestadt „Am Bromberg“ eingefunden, um zusammen mit der Wiederaufforstungsinitiative „WaldLokal gGmbH“, der Volksbank Sauerland und den Vertretern des Regionalforstamts die ersten 360 Setzlinge von insgesamt rd. 3.500 Bäumen zu pflanzen.

Auf der Kalamitätsfläche oberhalb des AVENTURA-SpielBerg werden in den nächsten Wochen und Monaten insgesamt 1000 Schwarzkiefern, 1000 Douglasien und 1.500 Traubeneichen dank der finanziellen Unterstützung der Volksbank Sauerland und vieler weiterer Spenderinnen und Spender aus Medebach gepflanzt. Insbesondere die Kinder der offenen Ganztagsschule Medebach waren mit Begeisterung bei der Sache. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt.

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Bürgermeister Thomas Grosche: Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, die bisherigen Spendenideen für einen Bürgerwald und andere Aktionen unter dem Dach von „WaldLokal“ zusammenzuführen und so gemeinschaftlich die Aufforstung in unserem Stadtgebiet  zu unterstützen.

Das im Rat von allen Fraktionen getragene Wiederbewaldungskonzept sieht Mittel in Höhe von jährlich 160.000 € für den soliden Aufbau von Mischwaldbeständen vor, um auch zukünftigen Generationen und der Ökologie Rechnung zu tragen.

In enger Zusammenarbeit mit Wald und Holz NRW, vertreten durch Frank Rosenkranz und Franz-Josef Kordes vom Regionalforstamt Oberes Sauerland wurden die Setzlinge ausgewählt, um einen nachhaltigen klimastabilen Mischwald zu etablieren.

Franz Rosenkranz zeigte die große Herausforderung, der Wiederbewaldung von 10.000 Hektar, die vom Borkenkäfer und von Stürmen zerstört wurden, auf und Andreas Ermecke, Vorstand der Volksbank Sauerland betonte in seiner Begrüßung, dass es ein großes Anliegen sei, die Städte und Gemeinden im Sauerland dabei zu unterstützen, zu einer Wiederbewaldung in einer tourismusgeprägten Region beizutragen.

Mario Ernst, Initiator von WaldLokal freut sich, dass es zwischenzeitlich zu einer Zusammenarbeit mit über 30 Partnerkommunen gekommen ist und schon 21 Projekte mit einer Anpflanzung von 175.000 Bäumen realisiert werden konnten.

Die zahlreichen Medebacher Bürger*innen und Gäste waren sich auf jeden Fall einig, dass es ein gelungenes ersten Pflanzfest in der Hansestadt war. Die Schülerinnen und Schüler der offenen Ganztagsschule freuen sich bereits heute ihre Setzlinge wachsen zu sehen und hatten große Freude ihre eigenen Bäume zu pflanzen.

Text: Hansestadt Medebach

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Lücken im Landschaftsbild schließen

Zweites Pflanzfest am Rimberg zum Start der Frühjahrspflanzperiode

Schmallenberg. Im WaldLokal Schmallenberg wird kräftig gepflanzt. Unter der Schirmherrschaft der Volksbank Sauerland und Organisation der Stadt Schmallenberg gemeinsam mit WaldLokal fand am Freitag Nachmittag (17.03.) bei angenehmen Temperaturen das zweite Pflanzfest im Bürgerwald Schmallenberg statt. Unterstützt wurde die Aktion außerdem von den Spendern der Organisation „Aktion Baum“ und vielen weiteren WaldLokalianern.

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Mit Spaten und festem Schuhwerk zogen die 30  Waldlokalianer gegen 13 Uhr vom Henneborner Bahnhof direkt an die zu pflanzende Fläche gegenüber dem Skiliftgelände Kleins Wiese. Unter der fachlichen Begleitung des Forstamtes Schmallenberg, unter der Leitung von Christian Bröker, wurden 1.400 Setzlinge aufgeforstet. Mit dabei waren Bergahorn, Küstentanne und die Douglasie. Nach getaner Arbeit gab es für alle Teilnehmer Speisen und Getränke des Gasthofs Wüllner aus Oberhenneborn.

WaldLokal Schmallenberg Pflanzfest 17.03.2023

Schilder und Bilderrahmen
weisen auf das WaldLokal
Schmallenberg am Rimberg hin.

„Die Volksbank Sauerland ist fest verwurzelt mit dem Sauerland. Deshalb liegt es uns besonders am Herzen, die Waldaufforstung vor Ort zu unterstützen, persönlich mitwirken zu können und unsere soziale Verantwortung vor Ort wahrzunehmen“, berichtet Pressesprecher Frank Segref. Das erklärte Ziel sei die Generierung von klimastabilem Mischwald. Nur er habe eine Chance, zumindest nach dem heutigen Kenntnisstand, wirklich wieder die Lücken im Landschaftsbild zu schließen. Die Auswahl der Baumarten erfolgt in enger Abstimmung mit den Forstämtern. „Wir möchten eine echte Vorreiterrolle einnehmen und Menschen, Unternehmen zum Mitmachen begeistern“, so Segref weiter. Neu aufgestellt wurde auch der WaldLokal-Bilderrahmen am Wanderparkplatz Henneborner Bahnhof, vor dem Eingang in den Bürgerwald. Dort können interessierte Wanderer Fotos machen und via Social Media mit der Verlinkung @waldlokal teilen. „Dafür forsten wir einen Baum auf“, so Jasmin Hille von WaldLokal.

Quelle
Text: Volksbank Sauerland eG
Bilder: WaldLokal gGmbH 

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Bäume für den Bürgerwald
Briloner Bürgerwald e.V.

Nachhaltiges Projekt

Nicht nur die Trockenheit der letzten Jahre hat dem Wald enorm zugesetzt, sondern auch besonders der Borkenkäfer, der sich bis zu den alten Fichtenbeständen auf 700 m hochgearbeitet hat. Etwa die Hälfte des Fichtenbestandes des Briloner Waldes ist verloren gegangen.

Der Förderverein Briloner Bürgerwald e.V. möchte den Bestand der Wälder rund um Brilon erhalten und wird deshalb ca. einen Hektar Wald mit verschiedenen Baumarten am Poppenberg wiederaufforsten.
Unterstützt wird der Förderverein Briloner Bürgerwald e.V. hierbei von der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten.

Worum geht es in diesem Projekt?

Rund die Hälfte unseres Fichtenbestandes ist verloren gegangen. Um die Natur in Brilon und Umgebung zu erhalten, betreibt der Briloner Bürgerwaldverein im großen Rahmen Wiederaufforstung mit verschiedenen widerstandsfähigen Baumarten.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel ist Umwelt- und Klimaschutz, sowie Tier- und Naturschutz, um für die Briloner und alle Gäste das Naherholungsgebiet zu erhalten.
Wer dazu beisteuern möchte, ist herzlich eingeladen, durch eine Spende daran mitzuwirken.

Warum solltest Du dieses Projekt unterstützen?

Die Wiederaufforstung des Briloner Stadtwaldes wird mehrere Millionen Euro kosten und sich über Jahre erstrecken. Um dem Ziel, unsere Natur zu erhalten, schneller näher zu kommen, möchte der Bürgerwaldverein neben privaten und privatwirtschaftlichen Pflanzinitiativen auch über dieses Crowdfunding-Projekt unter Einbindung aller Bürger ein möglichst großes Stück Wald neu aufforsten.

Was geschieht mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Es geht hier konkret um die Aufforstung am Briloner Poppenberg. Für einen halben Hektar Aufforstung benötigt der Verein ca. 5.000,00 Euro. Dafür werden verschiedene Setzlinge gekauft und ein Zaun um die Fläche errichtet, um die jungen Pflanzen vor Wildbiß zu schützen. Bei einer Überfinanzierung fließt das Geld in die Erweiterung der Fläche.

Briloner Bürgerwald

Wer steht hinter dem Projekt?

Briloner Bürgerwald e.V.
Hinter dem Projekt stehen das Vorstandsteam des Fördervereins Briloner Bürgerwald e.V., seine Mitglieder und die Menschen der Waldstadt Brilon.

Wenn Du dieses Projekt unterstützen möchtest, klicke auf folgenden Button. 

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Mario Ernst aus dem Sauerland Valley

#04 Mario Ernst CEO der PIEL GmbH und Nachhaltigkeitsvisionär bei WaldLokal aus dem Sauerland Valley

Nachhaltigkeit, was ist das überhaupt? Jeder hat eine andere Definition, Mario Ernst’s Definition ist aber ganz einfach „Machen“. Als CEO von PIEL Die Technische Großhandlung GmbH und Nachhaltigkeitsvisionär der WaldLokal gGmbH zeigt Mario sehr gut wie Mittelstand der Zukunft aussieht und hilft anderen Unternehmen nicht nur auf dem Papier CO2 neutral zu sein, kleiner Teaser vorweg, seine Tochter hat was damit zu tun. Philipp hat Mario natürlich auch zu seinen anderen Tätigkeiten interviewt und hat spannendes über Mario herausgefunden.

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Quelle: Sauerland Valley – DER PODCAST ÜBER MACHER:INNEN AUS DEM SAUERLAND

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Aus dem Ruhrgebiet nach Warstein

FAMILIE, JOB, NATUR UND CHARITY-START-UP:
WARUM ANDREA TIGGES „JA“ ZU SÜDWESTFALEN SAGT

Mit der Corona-Pandemie hat die Lust auf das Leben im Grünen weiter Fahrt aufgenommen.
Viele Menschen haben es wieder mehr zu schätzen gelernt, Zeit in der Natur zu verbringen. Manche haben der Großstadt ganz den Rücken gekehrt. In einer Zeit, in der viele Vorzüge der Stadt quasi brachlagen, locken die Weite von Wiesen und Wäldern und der Erholungsraum vor der eigenen Haustür.

Auch schon vor der Pandemie hat es immer wieder Menschen nach Südwestfalen gezogen, weil sie hier beides miteinander vereinbaren können: das Leben außerhalb des Trubels in direkter Nähe zur Natur und anspruchsvolle Tätigkeiten bei starken Unternehmen mit familiärer Atmosphäre. Ein Beispiel dafür ist Andrea Tigges. Sie hat in Südwestfalen ihren idealen Arbeits- und Lebensmittelpunkt gefunden – und setzt sich mittlerweile für die Natur ihrer Wahlheimat ein.
Komm und bleib… hieß es vor mehr als zehn Jahren für die 39-Jährige, als sie der Liebe wegen nach Warstein im Kreis Soest gezogen ist. Seitdem ist einige Zeit vergangen. Andrea Tigges ist in Südwestfalen so richtig angekommen, hat hier in der Region privat und auch beruflich Fuß gefasst und mit ihrem Mann eine Familie gegründet. „Südwestfalen ist schön und lebenswert. Mein Mann und ich hatten beide das Gefühl, dass das hier der richtige Ort ist, um Kinder großzuziehen“, begründet sie ihre Entscheidung, ihren Lebensmittelpunkt ins Sauerland in Südwestfalen zu verlegen. Das war auch ein bewusstes „Ja“ zur Region.

ENTSCHEIDUNG FÜR DIE REGION,
ENGAGEMENT FÜR DEN WALD

Andrea Tigges kommt ursprünglich aus dem Ruhrgebiet, aus Bochum. Sie ist also ein urbanes Umfeld gewöhnt: „Da kennt man das nicht unbedingt, dass man Kinder unbeaufsichtigt draußen spielen lässt.“ Heute können ihre zwei Töchter rund ums Haus Fahrrad fahren und toben, ohne dass jemand ständig ein Auge auf sie haben muss. Demnächst wird ein Hundewelpe die Familie in Warstein bereichern. „Das passt gut, weil wir viel Zeit draußen in der Natur verbringen“, sagt Andrea Tigges, die mit Warstein in der PEFC Waldhauptstadt 2021 wohnt. Dort, wie in vielen anderen Waldgebieten in Deutschland, hat sich in den vergangenen Jahren allerdings einiges verändert. Die heißen und trockenen Sommer haben den Wäldern zugesetzt und der Borkenkäfer gewütet.
Das Landschaftsbild verändert sich. Deshalb hat Andrea Tigges gemeinsam mit Kolleg:innen bei ihrem Arbeitgeber „PIEL Die Technische Großhandlung GmbH“ aus Soest „WaldLokal“ gegründet.

„SÜDWESTFALEN IST SCHÖN UND LEBENSWERT. MEIN MANN UND ICH HATTEN BEIDE DAS GEFÜHL, DASS DAS HIER DER RICHTIGE ORT IST, UM KINDER GROSSZUZIEHEN.“

Andrea Tigges

„Wir sind mit PIEL 2018 klimaneutral geworden“, erklärt Tigges, die in der erweiterten Geschäftsführung für Personal, Marketing und Klimaschutz zuständig ist. „Wir wollten aber noch etwas Nachhaltigeres schaffen.“ Um klimaneutral zu werden, unterstützen Unternehmen häufig Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern. So auch PIEL. Hier war es Wasserkraft in Uganda, die für die Klimaneutralität sorgte. „Damit waren wir unzufrieden, weil es weit weg war und wenig greifbar“, berichtet Andrea Tigges. Zeitgleich wurde in der Region befallenes Käfer holz abtransportiert und in Stockholm begann Greta Thunberg damit, freitags nicht zur Schule zu gehen und stattdessen für mehr Klimaschutz zu demonstrieren. Schließlich waren es sowohl bei Andrea Tigges als auch bei Mario Ernst, der geschäftsführender Gesellschafter bei PIEL ist, die eigenen Töchter, die das Thema zu Hause ansprachen und fragten: „Warum sehen die Wälder so aus?“, „Was ist Klimawandel?“ und letztlich „Warum macht ihr die Welt kaputt, in der wir leben sollen?“ Tigges und ihren Kolleg:innen war klar: Wir wollen hier in unserer Region helfen. Sie machte sich auf die Suche nach Mitstreiter:innen – und fand sie. Gemeinsam mit der IHK Arnsberg, der Gemeinde Möhnesee und der Forstverwaltung entstand ein erstes Aufforstungsprojekt, bei dem insgesamt 1.570 Bäume gepflanzt wurden. Seitdem ist das Projekt gewachsen. Eine Fläche aufzuforsten, schien den Beteiligten zu symbolisch, sie sahen sich vor eine größere Aufgabe gestellt. So wurde aus der Idee das Charity-Start-Up „WaldLokal“. Firmen haben die Möglichkeit, mit Hilfe von „WaldLokal“ klimaneutral zu werden. Die Zertifikate dafür entstehen ausschließlich durch Aufforstungsprojekte. Den Verantwortlichen ist es dabei wichtig, keine Monokulturen zu pflanzen, sondern klimastabilen Mischwald. Dass Andrea Tigges nach Südwestfalen gekommen ist, hat sich für beide Seiten inzwischen längst ausgezahlt. Komm und bleib… war hier ein echter Glücksfall.

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Der Wald in der Stadt Warstein braucht Unterstützung

Warstein, 29. Oktober 2021. Nach dem Sturmtief „Ignatz“ sind in der vergangenen Woche weitere Bäume im Warsteiner Wald umgestürzt. Der Wald in der Stadt Warstein ist nach drei Dürrejahren mit Borkenkäferbefall in einem dramatisch schlechten Zustand. Der Wiederaufbau des Waldes ist somit eine dringende und wichtige Aufgabe, um die Artenvielfalt zu erhalten, unseren CO2 Speicher wiederaufzubauen und um den Wald für die nachkommenden Generationen zu erhalten. Die Stadt schafft diese Mamutaufgabe aber nicht allein und braucht die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger.

Natürlich können die Kalamitätsflächen auch einfach der Natur überlassen werden. Dies würde aber sehr viel Zeit und Pflegeaufwand bedeuten. Die Stadt Warstein setzt deshalb auf eine Mischung aus Naturverjüngung und nachhaltiger Anpflanzung. „Wir möchten eine auf den jeweiligen Standort abgestimmte, klimastabile und funktionierende ‘Lebensgemeinschaft Wald‘ erhalten bzw. entwickeln, die möglichst wenig anfällig auf äußere Störungen wie Kalamitäten durch Borkenkäfer oder Sturmereignisse ist. Wo es sinnvoll ist und wo bereits die ‚richtigen‘ Bäume aus Naturverjüngung nachkommen, lässt sich der Baumnachwuchs übernehmen. Um jedoch weitere Baumarten zu integrieren, die bisher nicht am jeweiligen Standort vorkommen, müssen wir zwangsläufig neue am Markt kaufen und einpflanzen“, erklärt Lena Arens, Leiterin des Sachgebietes Forst der Stadt Warstein.

Der Wald in der Stadt Warstein braucht Unterstützung

Bild: Daniel Schröder

„Die Stadt Warstein wird für die Aufforstungsarbeiten natürlich auch Fördermittel vom Bund und Land beantragen, aber die aktuellen Förderrichtlinien machen dies zu einem aufwendigen und langjährigen Prozess. Diese Fördermittel würden auch nur einen Teil der aufzuforstenden Fläche (gesamt 2.000 Hektar) abdecken. Deshalb sind wir auf die Spenden von Unternehmen, Vereinen, Privatpersonen und Weitere angewiesen“, so Arens.

„Der Wald liegt uns allen am Herzen, als Ort der Entspannung und Besinnung, als Naturerlebnisplatz für Kinder oder als einmalige Kulisse für sportliche Aktivitäten. Es liegt an uns, diesen Wald zu erhalten und zu unterstützen. Für jeden Geschmack und Geldbeutel gibt es eine passende Möglichkeit zu spenden. Helfen Sie uns und pflanzen Sie mit!“, ruft Bürgermeister Thomas Schöne auf.

Kooperationen und Spende-Möglichkeiten

Folgende Kooperationen und Spende-Möglichkeiten zur Aufforstung des Waldes stehen zur Verfügung:

Weitere Unterstützer sind Germete Heil- und Mineralwasser Quellen sowie Provinzial Versicherungen und viele weitere.

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