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Schlagwort: Presse

Briloner Bürgerwald

Bäume für den Bürgerwald
Briloner Bürgerwald e.V.

Nachhaltiges Projekt

Nicht nur die Trockenheit der letzten Jahre hat dem Wald enorm zugesetzt, sondern auch besonders der Borkenkäfer, der sich bis zu den alten Fichtenbeständen auf 700 m hochgearbeitet hat. Etwa die Hälfte des Fichtenbestandes des Briloner Waldes ist verloren gegangen.

Der Förderverein Briloner Bürgerwald e.V. möchte den Bestand der Wälder rund um Brilon erhalten und wird deshalb ca. einen Hektar Wald mit verschiedenen Baumarten am Poppenberg wiederaufforsten.
Unterstützt wird der Förderverein Briloner Bürgerwald e.V. hierbei von der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten.

Worum geht es in diesem Projekt?

Rund die Hälfte unseres Fichtenbestandes ist verloren gegangen. Um die Natur in Brilon und Umgebung zu erhalten, betreibt der Briloner Bürgerwaldverein im großen Rahmen Wiederaufforstung mit verschiedenen widerstandsfähigen Baumarten.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel ist Umwelt- und Klimaschutz, sowie Tier- und Naturschutz, um für die Briloner und alle Gäste das Naherholungsgebiet zu erhalten.
Wer dazu beisteuern möchte, ist herzlich eingeladen, durch eine Spende daran mitzuwirken.

Warum solltest Du dieses Projekt unterstützen?

Die Wiederaufforstung des Briloner Stadtwaldes wird mehrere Millionen Euro kosten und sich über Jahre erstrecken. Um dem Ziel, unsere Natur zu erhalten, schneller näher zu kommen, möchte der Bürgerwaldverein neben privaten und privatwirtschaftlichen Pflanzinitiativen auch über dieses Crowdfunding-Projekt unter Einbindung aller Bürger ein möglichst großes Stück Wald neu aufforsten.

Was geschieht mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Es geht hier konkret um die Aufforstung am Briloner Poppenberg. Für einen halben Hektar Aufforstung benötigt der Verein ca. 5.000,00 Euro. Dafür werden verschiedene Setzlinge gekauft und ein Zaun um die Fläche errichtet, um die jungen Pflanzen vor Wildbiß zu schützen. Bei einer Überfinanzierung fließt das Geld in die Erweiterung der Fläche.

Briloner Bürgerwald

Wer steht hinter dem Projekt?

Briloner Bürgerwald e.V.
Hinter dem Projekt stehen das Vorstandsteam des Fördervereins Briloner Bürgerwald e.V., seine Mitglieder und die Menschen der Waldstadt Brilon.

Wenn Du dieses Projekt unterstützen möchtest, klicke auf folgenden Button. 

Zum Projekt

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Aus dem Ruhrgebiet nach Warstein

FAMILIE, JOB, NATUR UND CHARITY-START-UP:
WARUM ANDREA TIGGES „JA“ ZU SÜDWESTFALEN SAGT

Mit der Corona-Pandemie hat die Lust auf das Leben im Grünen weiter Fahrt aufgenommen.
Viele Menschen haben es wieder mehr zu schätzen gelernt, Zeit in der Natur zu verbringen. Manche haben der Großstadt ganz den Rücken gekehrt. In einer Zeit, in der viele Vorzüge der Stadt quasi brachlagen, locken die Weite von Wiesen und Wäldern und der Erholungsraum vor der eigenen Haustür.

Auch schon vor der Pandemie hat es immer wieder Menschen nach Südwestfalen gezogen, weil sie hier beides miteinander vereinbaren können: das Leben außerhalb des Trubels in direkter Nähe zur Natur und anspruchsvolle Tätigkeiten bei starken Unternehmen mit familiärer Atmosphäre. Ein Beispiel dafür ist Andrea Tigges. Sie hat in Südwestfalen ihren idealen Arbeits- und Lebensmittelpunkt gefunden – und setzt sich mittlerweile für die Natur ihrer Wahlheimat ein.
Komm und bleib… hieß es vor mehr als zehn Jahren für die 39-Jährige, als sie der Liebe wegen nach Warstein im Kreis Soest gezogen ist. Seitdem ist einige Zeit vergangen. Andrea Tigges ist in Südwestfalen so richtig angekommen, hat hier in der Region privat und auch beruflich Fuß gefasst und mit ihrem Mann eine Familie gegründet. „Südwestfalen ist schön und lebenswert. Mein Mann und ich hatten beide das Gefühl, dass das hier der richtige Ort ist, um Kinder großzuziehen“, begründet sie ihre Entscheidung, ihren Lebensmittelpunkt ins Sauerland in Südwestfalen zu verlegen. Das war auch ein bewusstes „Ja“ zur Region.

ENTSCHEIDUNG FÜR DIE REGION,
ENGAGEMENT FÜR DEN WALD

Andrea Tigges kommt ursprünglich aus dem Ruhrgebiet, aus Bochum. Sie ist also ein urbanes Umfeld gewöhnt: „Da kennt man das nicht unbedingt, dass man Kinder unbeaufsichtigt draußen spielen lässt.“ Heute können ihre zwei Töchter rund ums Haus Fahrrad fahren und toben, ohne dass jemand ständig ein Auge auf sie haben muss. Demnächst wird ein Hundewelpe die Familie in Warstein bereichern. „Das passt gut, weil wir viel Zeit draußen in der Natur verbringen“, sagt Andrea Tigges, die mit Warstein in der PEFC Waldhauptstadt 2021 wohnt. Dort, wie in vielen anderen Waldgebieten in Deutschland, hat sich in den vergangenen Jahren allerdings einiges verändert. Die heißen und trockenen Sommer haben den Wäldern zugesetzt und der Borkenkäfer gewütet.
Das Landschaftsbild verändert sich. Deshalb hat Andrea Tigges gemeinsam mit Kolleg:innen bei ihrem Arbeitgeber „PIEL Die Technische Großhandlung GmbH“ aus Soest „WaldLokal“ gegründet.

„SÜDWESTFALEN IST SCHÖN UND LEBENSWERT. MEIN MANN UND ICH HATTEN BEIDE DAS GEFÜHL, DASS DAS HIER DER RICHTIGE ORT IST, UM KINDER GROSSZUZIEHEN.“

Andrea Tigges

„Wir sind mit PIEL 2018 klimaneutral geworden“, erklärt Tigges, die in der erweiterten Geschäftsführung für Personal, Marketing und Klimaschutz zuständig ist. „Wir wollten aber noch etwas Nachhaltigeres schaffen.“ Um klimaneutral zu werden, unterstützen Unternehmen häufig Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern. So auch PIEL. Hier war es Wasserkraft in Uganda, die für die Klimaneutralität sorgte. „Damit waren wir unzufrieden, weil es weit weg war und wenig greifbar“, berichtet Andrea Tigges. Zeitgleich wurde in der Region befallenes Käfer holz abtransportiert und in Stockholm begann Greta Thunberg damit, freitags nicht zur Schule zu gehen und stattdessen für mehr Klimaschutz zu demonstrieren. Schließlich waren es sowohl bei Andrea Tigges als auch bei Mario Ernst, der geschäftsführender Gesellschafter bei PIEL ist, die eigenen Töchter, die das Thema zu Hause ansprachen und fragten: „Warum sehen die Wälder so aus?“, „Was ist Klimawandel?“ und letztlich „Warum macht ihr die Welt kaputt, in der wir leben sollen?“ Tigges und ihren Kolleg:innen war klar: Wir wollen hier in unserer Region helfen. Sie machte sich auf die Suche nach Mitstreiter:innen – und fand sie. Gemeinsam mit der IHK Arnsberg, der Gemeinde Möhnesee und der Forstverwaltung entstand ein erstes Aufforstungsprojekt, bei dem insgesamt 1.570 Bäume gepflanzt wurden. Seitdem ist das Projekt gewachsen. Eine Fläche aufzuforsten, schien den Beteiligten zu symbolisch, sie sahen sich vor eine größere Aufgabe gestellt. So wurde aus der Idee das Charity-Start-Up „WaldLokal“. Firmen haben die Möglichkeit, mit Hilfe von „WaldLokal“ klimaneutral zu werden. Die Zertifikate dafür entstehen ausschließlich durch Aufforstungsprojekte. Den Verantwortlichen ist es dabei wichtig, keine Monokulturen zu pflanzen, sondern klimastabilen Mischwald. Dass Andrea Tigges nach Südwestfalen gekommen ist, hat sich für beide Seiten inzwischen längst ausgezahlt. Komm und bleib… war hier ein echter Glücksfall.

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Der Wald in der Stadt Warstein braucht Unterstützung

Warstein, 29. Oktober 2021. Nach dem Sturmtief „Ignatz“ sind in der vergangenen Woche weitere Bäume im Warsteiner Wald umgestürzt. Der Wald in der Stadt Warstein ist nach drei Dürrejahren mit Borkenkäferbefall in einem dramatisch schlechten Zustand. Der Wiederaufbau des Waldes ist somit eine dringende und wichtige Aufgabe, um die Artenvielfalt zu erhalten, unseren CO2 Speicher wiederaufzubauen und um den Wald für die nachkommenden Generationen zu erhalten. Die Stadt schafft diese Mamutaufgabe aber nicht allein und braucht die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger.

Natürlich können die Kalamitätsflächen auch einfach der Natur überlassen werden. Dies würde aber sehr viel Zeit und Pflegeaufwand bedeuten. Die Stadt Warstein setzt deshalb auf eine Mischung aus Naturverjüngung und nachhaltiger Anpflanzung. „Wir möchten eine auf den jeweiligen Standort abgestimmte, klimastabile und funktionierende ‘Lebensgemeinschaft Wald‘ erhalten bzw. entwickeln, die möglichst wenig anfällig auf äußere Störungen wie Kalamitäten durch Borkenkäfer oder Sturmereignisse ist. Wo es sinnvoll ist und wo bereits die ‚richtigen‘ Bäume aus Naturverjüngung nachkommen, lässt sich der Baumnachwuchs übernehmen. Um jedoch weitere Baumarten zu integrieren, die bisher nicht am jeweiligen Standort vorkommen, müssen wir zwangsläufig neue am Markt kaufen und einpflanzen“, erklärt Lena Arens, Leiterin des Sachgebietes Forst der Stadt Warstein.

Der Wald in der Stadt Warstein braucht Unterstützung

Bild: Daniel Schröder

„Die Stadt Warstein wird für die Aufforstungsarbeiten natürlich auch Fördermittel vom Bund und Land beantragen, aber die aktuellen Förderrichtlinien machen dies zu einem aufwendigen und langjährigen Prozess. Diese Fördermittel würden auch nur einen Teil der aufzuforstenden Fläche (gesamt 2.000 Hektar) abdecken. Deshalb sind wir auf die Spenden von Unternehmen, Vereinen, Privatpersonen und Weitere angewiesen“, so Arens.

„Der Wald liegt uns allen am Herzen, als Ort der Entspannung und Besinnung, als Naturerlebnisplatz für Kinder oder als einmalige Kulisse für sportliche Aktivitäten. Es liegt an uns, diesen Wald zu erhalten und zu unterstützen. Für jeden Geschmack und Geldbeutel gibt es eine passende Möglichkeit zu spenden. Helfen Sie uns und pflanzen Sie mit!“, ruft Bürgermeister Thomas Schöne auf.

Kooperationen und Spende-Möglichkeiten

Folgende Kooperationen und Spende-Möglichkeiten zur Aufforstung des Waldes stehen zur Verfügung:

Weitere Unterstützer sind Germete Heil- und Mineralwasser Quellen sowie Provinzial Versicherungen und viele weitere.

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Aktion „Bäumchen wechsel dich“

Nachhaltigkeit rückt immer mehr in den Vordergrund vieler Unternehmen. Es ist eines der aktuellen Themen unserer heutigen Zeit. Die Initiative WaldLokal bietet Unternehmen die Möglichkeit ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit zu realisieren und sich zu engagieren. Mit der Aktion „Bäumchen wechsel dich“ möchte der Automobil-Club Verkehr e.V. (ACV) WaldLokal unterstützen und das eigene Nachhaltigkeitsmanagement verbessern.

Die Aktion

In der Aktion, die vom 01.10.2021 bis zum 31.12.2021 geht, wirbt der ACV damit, dass für alle Neumitglieder ab 18 Jahre Bäume gepflanzt werden. WaldLokal wählt die Flächen zur Aufforstung aus und führt die Bepflanzung durch. Es geht dabei um die Wiederaufforstung des zerstörten Landschaftsbildes, indem klimastabile Mischwälder gepflanzt werden. Die Anzahl der Bäume erschließt sich aus den Mitgliederjahren des vorherigen Automobilclubs. Dafür muss parallel zur Anmeldung ein Nachweis hochgeladen werden.

Der ACV und sein Engagement

Der im Jahre 1962 gegründete ACV wurde bereits 2019 als erster klimaneutraler Automobilclub Deutschlands ausgezeichnet. Durch ihr Engagement konnten bereits Emissionen von 25% pro Personen gespart werden. Durch das Bewusstsein, dass das Ausüben der eigenen Arbeit schädliche Emissionen erzeugt, ist es dem Unternehmen gelungen eine ACV Klimastrategie zu entwickeln. Diese Strategie beinhaltet zwei Schwerpunkte.

Zum einem wird regelmäßig der eigene ökologische Fußabdruck berechnet. Außerdem nutzt das Unternehmen ausschließlich Ökostrom und sensibilisiert die Mitarbeiter in Bezug auf klimabewusstes Handeln. Bei Geschäftsreisen wird zum Beispiel die Bahnreise bevorzugt. Andererseits versucht der ACV die Emissionen mittels nachhaltiger Projekte zu kompensieren. Dabei werden Umweltprojekte auf der ganzen Welt mit unterschiedlichen Schwerpunkten unterstützt.

Zusammen für den Wald

Aus dieser Aktion geht sichtlich hervor, dass Klimawandel eine Aufgabe ist, die nur gemeinsam gelöst werden kann. Das die Initiative WaldLokal einen Unternehmenspartner im ACV gefunden hat, stärkt das Projekt und kann so hoffentlich noch viele weitere Unternehmen motivieren sich dem WaldLokal anzuschließen und Partner zu werden. Es wird Zeit weiter aufzuforsten!

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4500 Bäume für WaldLokal

Aktion für den Wald – Sauerland SwimRun 2021

Dr. Claus und Wibke Unkel haben an nur zwei Tagen die drei Stauseen von Henne, Möhne und Sorpe jeweils der Länge nach durchschwommen (macht insgesamt 25 Kilometer Strecke) und die zwischen den Talsperren liegende Distanz von 80 Kilometern über Stock und Stein erlaufen. Mit ihrer Kampagne „SwimRun 2021“ haben die beiden Extremsportler eine unfassbare Leistung vollbracht um nicht nur auf den Klimawandel aufmerksam zu machen, sondern gleichzeitig eine Spendensume von rund 24.530 Euro für die Wiederaufforstung im Sauerland gesammelt. 

Zusammen für den Wald

Unterstützt wurde der Spendenlauf unter anderem von der Arnsberger Wepa-Stiftung. Pro gelaufenen Kilometer stellte diese jeweils 100 Euro für die Wiederaufforstung der Wälder in den vier beteildigen Kommunen Arnsberg, Sundern, Meschede und Möhnesee zur Verfügung – insgesamt 21.000 Euro kamen so zusammen. Durch einen Spendenaktion des Gesellenhauses in Hüsten erreichten weitere 1000 Euro das Ehepaar Unkel. Der gesamte Erlös wurde WaldLokal gespendet. Davon werden rund 4500 Bäume im Sauerland gepflanzt.

Wibke Unkel (Mitte mit Scheck) und Claus Unkel (links unten) haben an WaldLokal einen Scheck in Höhe von rund 24.300 Euro überreicht.

Unterstützer

Herzlichen Dank!

WaldLokal bedankt sich bei Wibke und Claus Unkel für diese tolle Aktion und gratuliert zu der unfassbaren sportlichen Leistung. Unser Dank gilt aber auch allen anderen Unterstützern, die sich durch persönlichen Einsatz oder Spenden für diese Kampagne eingesetzt haben. Mit dem Erlös werden wir rund 4500 Bäume in Arnsberg, Sundern, Meschede und am Möhnesee in die Erde bringen.

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PEFC Waldhauptstadt Warstein wird WaldLokal

Partner unterzeichnen Vertrag

Warstein, 24. September 2021. Auch die Wälder in der Stadt Warstein sind nach drei Dürrejahren mit Borkenkäferbefall in einem dramatisch schlechten Zustand. Die Landschaft ist seither oft nicht wiederzuerkennen, weil teils großflächig gerodet werden musste. Auch die Flächen rundum das Wahrzeichen der Stadt, dem Lörmecketurm, sind hiervon betroffen. „Die PEFC-Waldhauptstadt Warstein wird Partner des WaldLokals, sodass mit Hilfe von Spendengeldern der Wald wieder aufgeforstet werden kann. Das soll in ganz Südwestfalen und zuallererst direkt vor der eigenen Haustür geschehen. Also Lokal!“, erläutert Stefan Redder, Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer der Stadt Warstein.

„Fast all unsere Fichten haben wir durch die Dürre in den letzten Jahren und den Borkenkäferbefall verloren. In den nächsten Jahren müssen wir geschätzte 2.000 Hektar Wald bzw. ca. 6-8 Mio. Bäume neu anpflanzen. Bis diese Bäume so gewachsen sind, dass diese geerntet werden können vergehen ca. 80 Jahre. Bis dahin müssen wir viel Arbeit in den Wald stecken“, erklärt Lena Arens, neue Leiterin des Sachgebietes Forst der Stadt Warstein. Am Lörmecketurm wird ab Oktober eine 5 Hektar große Fläche mit Hilfe vom Waldlokal aufgeforstet. 

(vl) Mario Ernst (WaldLokal), Stefan Redder (Stadt Warstein) und Andrea Tigges (WaldLokal)

WaldLokal bietet Menschen, für die das Thema nachhaltiges, natürliches Aufforsten eine Herzensangelegenheit ist, die Möglichkeit, über die WaldLokal-Homepage, verschiedene Pakete zu wählen: Baum- oder Flächenpatenschaften, CO2-Fußabdruckermittlung und Kompensation. Als Waldlokal-Community ist man nicht nur ein anonymer Spender, sondern man kann aktiv mitwirken und an Pflanztagen teilnehmen oder die Entwicklungen in den WaldLokalen online mitverfolgen. „Auf Wunsch, begleiten wir auch Unternehmen zur Klimaneutralität, sogar zur Klimapositivität“, erzählen Andrea Tigges und Mario Ernst, Gründer sowie Geschäftsführende Gesellschafter der WaldLokal gGmbH und rufen zum Mitmachen auf: „Seid dabei, wenn es darum geht, in unseren Wäldern neue Wurzeln für eine nachhaltige Zukunft zu schlagen. Jeder kann mitmachen: Unternehmen, Vereine, Schulen und Kindergärten, Familien und Einzelpersonen“.

PEFC Waldhauptstadt Warstein wird Waldlokal

(vL) Carsten Höltermann (Stadt Warstein), Andrea Tigges (WaldLokal), Stefan Redder (Stadt Warstein), Mario Ernst (WaldLokal) und Lena Arens (Stadt Warstein)


Neben Waldlokal kooperiert die Stadt Warstein im Bereich Wiederaufforstung unter anderem auch mit der Aktion Baum, der Bürgerstiftung Warstein, Germete Heil- und Mineralwasser Quellen und vielen weiteren Unterstützern.

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