Das WunderWald Projekt
Hilf uns und lass einen neuen WunderWald entstehen
Gemeinsam Aufforsten: Packen wir´s an!
Wir alle haben es tagtäglich vor Augen: unserem Wald geht es nicht gut. Das Landschaftsbild hat sich dramatisch verändert. Viele Flächen wurden abgerodet und nun blickt man auf mondflächengleiche Areale. Wir werden etwas dagegen tun und einen WUNDERWALD mit klimastabilem Mischwald entstehen lassen.
Der Hochsauerlandkreis als Träger des Sauerland-Museums und die WEPA Stiftung haben hierfür im Rahmen der Sonderausstellung „WUNDERWALD“ die Schirmherrschaft über eine Waldfläche in Eslohe übernommen.

WunderWald lässt einen echten Forst entstehen
v.li.: Eslohes ügermeister Stephan Kersting, Theresa Simon (Wald & Forst der Gemeinde Eslohe), Jasmin Hille (WaldLokal), Mario Ernst (GF WaldLokal), Dr. Ulrike Schowe (stellv. Museumsleiterin) und Volontärin Nelja
Hier findest du den WUNDERWALD
Am Stertberg (Eslohe-Cobbenrode) nahe Berghotel Habbel, Koordinatenpunkt 8, 14872 (Längengrad) und 51, 205087 (Breitengrad).
Hilf uns mit Deiner Spende von 5€ pro Baum den WunderWald zu pflanzen.
Möchtest Du Deine gespendeten Bäume in Eslohe selbst einpflanzen?
Im Herbst 2023 werden bereits die ersten WUNDERWALD-Bäume gepflanzt. Sei dabei klicke einfach auf den Button und melde Dich zum Pflanzfest an.
Die WUNDERWALD Projekt – Partner

wunderwald-partner-wepastiftung
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wunderwald-partner-sauerlandmuseum
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Von Hennesee zum Möhnesee und zum Sorpesee laufen – und längs durch sie hindurch schwimmen. Das haben sich Dr. Claus und Wibke Unkel aus Arnsberg vorgenommen. Mit dieser besonderen sportlichen Leistung wollen sie nicht nur auf den Klimawandel im Arnsberger Wald aufmerksam machen, sondern durch das Sammeln von Spenden auch zur Wiederaufforstung beitragen. Das Ehepaar plant, an diesem Wochenende insgesamt rund 80 km zu laufen und rund 25 km zu schwimmen. Zum Vergleich: Die Schwimmdistanz des Ironman beträgt 4 km. Dabei werden die beiden Ultrasportler aus Arnsberg rund 2000 Höhenmeter überwinden. Bei dieser sportlichen „Ultra-Veranstaltung“ am 30. und 31. Juli geht es aber nicht nur um den Extremsport – auch einheimischen Sportler*innen wird auf kürzeren Teilstrecken die Möglichkeit geboten, für den Arnsberger Wald zu laufen.




